Zukunft für den Irak

Seit 2017 engagiert sich die ojcos-stiftung im Irak. Auf der humanitären Seite hilft sie beim Wiederaufbau von zerstörten Kirchen, dem Aufbau einer Fabrik zur Produktion von Sesampaste (Tahini) und fördert die Gründung von kleinen Lebensmittelgeschäften, damit die Menschen wieder eine Existenz aufbauen und für sich selbst sorgen können. Außerdem finanzierte die ojcos-stiftung den Umzug und die Vergrößerung der Reichweite eines christlichen Radiosenders in Erbil wesentlich mit.

Auf der politischen Seite stellt wurde 2018 ein Mitarbeiter (David Müller) angestellt, der hier in Deutschland und Europa in Politik und Kirche auf die Menschenrechtslage der Minderheiten im Irak aufmerksam macht und sich für Religionsfreiheit einsetzt.

Wir bitten Sie um Unterstützung für verfolgte Christen und religiöse Minderheiten im Irak

  • die in ihrem Land bleiben, obwohl sie vor den grausamen Eroberungen des IS fliehen mussten;
  • die mit kleinen Arbeitsprojekten denen helfen, die fast alles verloren haben, um ihr Leben zu retten;
  • die christlichen, jesidischen und muslimischen Flüchtlingen in und außerhalb der Camps beistehen;
  • die sich um den Wiederaufbau zerstörter Häuser, Kirchen und ganzer Dörfer bemühen;
  • die sich für inter-religiösen Dialog und Versöhnung einsetzen;
  • die Hoffnung aus dem Evangelium verbreiten (auch über Radio).

Projektname „Irak“

Ausführliche Informationen auf unsere Irak-Seite.