Hilfe für verfolgte Christen

Viele Häuser sind im Irak nach dem Krieg gegen den IS zerstört. Wer gewährleistet Stabilität und Sicherheit nach einem Wiederaufbau?

Weihnachtsaktion 2017/18

Der Irak gilt als kulturelle Wiege der Menschheit: Abraham wurde hier geboren, seit 2 000 Jahren gibt
es Christen im Irak. Auch andere Religionen und Kulturen haben hier über Jahrhunderte ihre Traditionen entfalten können. Der Terror des IS hat viele Kirchen und andere religiöse Bauwerke zerstört und geschändet.

Der IS hat viele Kirche und andere religiöse Bauwerke zerstört. Hier ist das Antlitz Christi durch Schüsse zerstört worden.
Der IS hat viele Kirche und andere religiöse Bauwerke zerstört. Hier ist das Antlitz Christi in einer Kirche durch Schüsse zerstört worden.

Das Ziel ist klar: Christen raus! Und sie gehen – die Flüchtlingsströme aus dieser Region nehmen kein Ende. Wenn sie dann alle geflohen sind, werden keine Gottesdienste mehr gefeiert werden und von den zerstörten Kirchen keine Spuren zurückbleiben. Unser Engagement gilt der Unterstützung der noch verbliebenen Christen. Wir setzen uns in zweifacher Weise für sie ein: Auf der humanitären Seite helfen wir beim Wiederaufbau von zerstörten Kirchen, dem Aufbau einer Fabrik zur Produktion von Sesampaste (Tahini) und fördern die Gründung von kleinen Lebensmittelgeschäften, damit die Menschen eine Existenz aufbauen und für sich selbst sorgen können.
Auf der politischen Seite unterstützen wir ab 2018 Mitarbeiter, die hier in Deutschland und Europa in Politik und Kirche auf die Menschenrechtslage der Minderheiten im Irak aufmerksam machen und sich für Religionsfreiheit einsetzen. Im Irak selbst finanzieren wir den Umzug und die Vergrößerung der Reichweite eines christlichen Radiosenders in Erbil wesentlich mit.

Projektname Irak

Wir bitten Sie um Unterstützung für verfolgte Christen im Irak

  • die in ihrem Land bleiben, obwohl sie vor den grausamen Eroberungen des IS fliehen mussten;
  • die mit kleinen Arbeitsprojekten denen helfen, die fast alles verloren haben, um ihr Leben zu retten;
  • die christlichen, jesidischen und muslimischen Flüchtlingen in und außerhalb der Camps beistehen;
  • die sich um den Wiederaufbau zerstörter Häuser, Kirchen und ganzer Dörfer bemühen;
  • die sich für inter-religiösen Dialog und Versöhnung einsetzen;
  • die Hoffnung aus dem Evangelium verbreiten (auch über Radio).

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ojcos-stiftung
Evangelische Bank e.G., Kassel
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