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Hoffnung durch AIDS-Prävention

Afrika ist ein Kontinent mit vielen Problemen, eines der größten ist AIDS. Allein in Afrika hat die AIDS-Epidemie mittlerweile 13 Millionen Kinder zu Halb- und Vollwaisen gemacht. Die Ausweitung der Krankheit verschlimmert die ohnehin große Armut auf dem Kontinent drastisch.

Seit vier Jahren ist Albert Baliesima Projekt-Partner der OJC-Kommunität. Mit großem Einsatz und Ausdauer koordiniert und leitet er den professionellen Gesundheitsdienst der Anglikanischen Kirchenprovinz im Kongo. Neben der Basisgesundheitsfürsorge in mehr als 50 dörflichen Zentren engagiert er sich verstärkt in der AIDS-Prävention. Kirchliche Mitarbeiter, Lehrer, Jugendleiter, Krankenschwestern und Pfleger werden intensiv geschult und befähigt, breite Bevölkerungsschichten sachgerecht über die Gefahren von AIDS und den Schutz vor dem Virus aufzuklären. Außerdem werden Aids-Kranke betreut und Aids-Waisen versorgt.

In Zukunft möchte die ojcos-stiftung vermehrt schwangeren Frauen helfen, die sich mit AIDS infiziert haben. Denn neuartige Therapien ermöglichen es, eine Übertragung des Virus auf das Kind im Mutterleib sicher zu verhindern. Pro Schwangerschaft wird dafür ein Betrag von 80 Euro benötigt.



Aidswaisen im Kongo



Albert Baliesima mit Joachim Hammer (ojcos-stiftung)



AIDS-Prävention durch Mitarbeiterschulung